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BeitragVerfasst: Di 29. Sep 2009, 22:58 
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Hört sich für mich recht cool an..



Rambo 5: The Savage Hunt


Ende August verriet er, dass das Drehbuch dafür auf einen bekannten Roman basieren wird. Branchenredakteure und Filmfans mussten bei der Nennung direkt doppelt hinschauen, um sicher zu gehen, es auch richtig erfasst zu haben. Es wäre ein Roman, wonach Rambo sich offiziell mit einem Monster anlegen würde. Skepsis macht sich breit, doch ob sie zutreffen mag? Ein Blick auf das grundlegende Buch „Hunter“ von James Byron Huggins verrät nun mehr.

Die Story:
- Anmerkung: In dieser Inhaltsangabe werden die Geschichte und ihre Beteiligten zwar kurz angeführt und vorgestellt, es wird aber nichts Wichtiges der Handlung vorweg genommen. Demzufolge ist alles völlig gefahrlos zu lesen. Zum besseren Verständnis ist der Name der Hauptfigur (der im Roman Hunter heißt) bereits durch Rambo ersetzt. -

Nach seiner Rückkehr in die Staaten bekommt John Rambo eines Tages Besuch von zwei ranghohen Offizieren der Regierung. Wie sie ihm sagen, habe es in den Wäldern Alaskas mehrere mysteriöse Vorfälle gegeben. Drei schwer bewachte geheime Laboratorien seien von einem unbekannten Angreifer verwüstet worden, sämtliche dort stationierten Mitarbeiter getötet. Man habe versucht ihm zu folgen, verlor ihn aufgrund des schwierigen Geländes jedoch aus dem Blick. Eine größere militärische Operation stände außer Frage, da man die Öffentlichkeit nicht unnötig beunruhigen möchte, also soll sich ein überschaubares Team von Spezialisten um die Angelegenheit kümmern.

Rambo will man als Fährtenleser dabei haben, da er intern beim Militär noch immer als der beste Survivalexperte und Fallensteller bekannt ist. Zudem schätze man seine Erfahrung von Extremsituationen, die dem Team zu Gute kommen könne. Rambo ist zunächst desinteressiert und will eigentlich nur seine Ruhe, sagt jedoch zu, als sie ihm erklären, dass die Kreatur schon in wenigen Wochen bewohnte Städte erreichen könnte. Mit Messer, Bogen, etwas Werkzeug und Wachhund begibt er sich daraufhin zusammen mit einem Team von Soldaten in die unwirtlich riesige Waldgegend Alaskas, bereit, sich dem Unberechenbaren zu stellen…


Rezension:
Schon nach wenigen Seiten wird einem klar, wieso Sylvester Stallone beim Lesen der Lektüre an seine eigene Kultfigur denken musste: Hunter ist ein muskulöser, langhaariger, wortkarger, naturliebender Überlebensstratege und begnadeter Kämpfer mit guter Seele. Es wird auch klar, was Sly damit meinte als er sagte, der fünfte werde betreffend John sehr an den ersten Film erinnern. Die Teile zwei, drei und vier hatten Rambo als ballernden Testosteron-Aggressor im Mittelpunkt, diese Geschichte dreht den Spiegel allerdings mal wieder in die andere Richtung.

Zum ersten Mal seit „Rambo: First Blood“ ist John hier selbst wieder der Gejagte, denn kurz nach dem ersten Aufeinandertreffen ist allen sofort bewusst, dass nicht sie den Ton ansagen werden, sondern froh sein können, wenn sie heil aus der ganzen Sache wieder herauskommen. Im ersten Film wurde der noch junge Veteran von bewaffneten Kleinstadt-Cops gejagt, dieses Mal sind die Bedingungen weitaus schärfer. John steht zwar ein Team vollbewaffneter Experten zur Seite, sein Gegner ist allerdings so übermächtig, dass dieser selbst dem Predator gefährlich werden könnte. Apropos „Predator“, die Gemeinsamkeiten zum bekannten Schwarzeneggerstreifen sind kaum von der Hand zu weisen – übermächtiger, unmenschlicher Gegner jagt Elitesoldaten – aber genau da findet die Geschichte auch viele ähnliche Qualitäten. “Predator“ war als Konzept (Alien auf Trophäenjagd) nicht minder einfallsloser B-Movie Trash (s. „I come in Peace“) und das erste Design mit Van Damme als Stuntman lässt heut noch reichlich mit dem Kopf schütteln.

Doch letztendlich konnte er dank dreier Aspekte als echter Actionklassiker in die Geschichte eingehen: er besaß ein originelles, bedrohliches Monster, ein charismatisches Team von Hauptfiguren und eine ungemein spannende Inszenierung, die die Jagd auf den Hirnsaft schlürfenden Schädeljäger zu einem wirklich aufregenden Actioner machten. „Rambo 5“ hingegen könnte in ähnliche Fußstapfen treten. Der Plot, der bis auf Ausnahmen ausschließlich in der umwerfenden, aber auch tödlich isolierten Natur Alaskas spielt, baut sich äußerst packend auf und erzählt einen ungemein anstrengenden Kampf ums Überleben, bei dem selbst Fachmann Rambo immer wieder an seine Grenzen gehen muss. Abwechslungsreich geht es durch Wälder, Täler, über Klippen, durch Höhlen, Minen, an Wasserfällen vorbei und kurzweilig auch in eine der Basen. Was die Action betrifft, so fällt sie wieder gut aus, aufgrund der Anzahl der Beteiligten ist der Bodycount allerdings um Welten geringer... wobei der Blutgehalt des Vierten beibehalten werden dürfte.

Das Team? Im vierten wurde ihm bereits zwangsweise eins zur Seite gestellt, da die Produzenten damals Rambo nicht unentwegt alleine sehen wollten, aber während die am Ende mehr Dekoration als Arbeitsmaterial waren (die am besten ausgearbeitete Figur war Figur namens Schoolboy), ist diese Zusammenstellung wesentlich charakterstärker. Johns rechte Hand ist Takakura, ein erfahrener Truppenführer, der nach einem Kodex kämpft und sogar ein Katana mit sich herumträgt. Bobbi Joe? Auf den ersten Blick bloß ein hübsches Gesicht, auf dem zweiten jedoch eine extrem disziplinierte Elitekämpferin, die als Scharfschütze von allen die stärkste Waffe mit sich trägt. Taylor und Wilkenson? Zwei harte Knochen, die anfangs nichts von dem wesentlich älteren Veteran halten, ihm später jedoch Respekt zollen und gut zusammen halten. Abgerundet werden sie von einem Professor, der John bereits von alten Einsätzen kennt und versucht, ihnen von wissenschaftlicher Seite zur Seite zu stehen. Erfreulich ist, dass die Soldaten nicht bloß Red Shirts sind – sie sind also nicht nur dafür da, spektakulär draufzugehen. Jeder von ihnen hat eine spezielle Beziehung zu Rambo, positiv wie negativ, was interessant sein dürfte, da sich die Charakterdynamik im Laufe der Geschichte ändert.


Die Kreatur selbst? Ist letztendlich nicht unrealistischer als der Yautja, allerdings lässt sich nicht ignorieren, dass Rambo bislang zwar oft den Gesetzen der Physik trotzte und immer mehr Glück als Verstand hatte, in diesem Fall aber wirklich mal unrealistischen Boden betritt. Unrealistisch insofern, als das das, worum es geht, trotz eventueller Möglichkeiten so heutzutage noch nicht existiert. Was die Kreatur genau ist, erfahrt ihr exklusiv im Spoilerbereich dieses Forums, aber es sei zumindest gesagt, dass sie einen sehr starken Gegenspieler abgibt. Sie ist äußerst kräftig und widerstandsfähig, gerissen und hinterhältig, wodurch sie im übertragenen Sinne wie eine Katze wirkt, die sich mit Schwerter tragenden Mäusen anlegt. Die Mäuse mögen sich zwar wehren können, haben im Grunde aber keinerlei Chance… es sei denn, einer der Mäuseriche trägt zufällig Stirnband und hat erst neulich 200 burmesische Terroristen zu Gulasch verarbeitet.

Gut möglich, dass dies hinsichtlich des Films noch etwas realer gemacht wird, doch selbst wenn, wird es nichts daran ändern, dass Rambo und Co hier einem übermächtigen Gegner ausgeliefert ist, egal wo er nun herkommt, egal was sein Ursprung ist: das Prinzip bleibt. Dass „Rambo 5“ sehr nah an seiner Vorlage sein wird, verriet übrigens schon die Tatsache, dass Stallone für seine Ankündigung die Inhaltsangabe des Romans 1-1 übernahm, mit der einzigen Änderung, dass der Name des Charakters - Hunter - jeweils durch das Wort Rambo ersetzt worden war. Es lässt sich also sehr stark vermuten, dass Stallone sich für den Film nicht allzu weit von der Vorlage entfernen wird.

Was nicht ganz schmecken will, ist die Tatsache, dass Rambo unpassenderweise ein wenig mit Bobbi Joe anbandelt und es noch einen schwächeren Nebenplot gibt, in dem ein Marshall die ganze Sache aufdeckt und sich heldenhaft in letzter Minute dazu begibt, aber beides wird man für den Film sicher weglassen. Fangasm gäbe es sicher, würde Arnold in den letzten Minuten als Dutch Schaefer auftauchen...

Ist es unter dem Strich denn eine gute Vorlage? Definitiv. Es macht wirklich Spaß, Rambo mal wieder auf der anderen Seite als Gejagten zu sehen, der nicht nur mit Superwaffe Hunderte zu Brei ballert, mit Panzer in Hubschrauber springt oder riesige Lager im Alleingang mit Sprengboden hochjagt. Dieser Rambo ist trotz unrealistischen Gegners wieder deutlich bodenständiger, spannender und schafft all das, ohne jemals aus den Augen zu verlieren, dass der Gute mittlerweile schon über 60 ist.

Fazit: Ein vielversprechendes neues Kapitel, das sehr auf die Qualitäten des mit Abstand besten Teils der Reihe setzt. Wer den übermenschlich starken Bösewicht akzeptieren kann, darf sich hervorragende Popcornunterhaltung erwarten.

7 / 10


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Verfasst: Di 29. Sep 2009, 22:58 




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BeitragVerfasst: Mi 30. Sep 2009, 08:01 
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Registriert: Fr 3. Okt 2008, 04:44
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Naja...

Mehr lest sich zum Momentanen Standpunkt nicht sagen. Wie bereitz erwähnt Predator ähnlich und Sly hat sich kaum Mühe gegeben hier ein eigenes Drehbuch zu schreiben er hat Hunter einfach 1 zu 1 Übernommen und das find ich schade :cry: . Noch dazu mit seinen warscheinlich jüngeren Typ macht er wieder einen auf New Generation das ging doch erst mit Driven voll in die Hose Sly lass es das will doch keiner haben :roll: .

Zumindest bleibt bei der Story eine Fortzetzung zu hoffen die hoffe ich mal im Krieg handelt und er dann das zeitliche Segnet.

Ach ja den Arnie Cameo könnt ihr euch das eine mal Sparen !. Bei The Expandables Wunderbarr ! als zweite Haubtrolle in einem anderen Film Spitze ! aber in Rambo ein Cameo von Arnie ich weiss nicht :roll: . Sly war ja auch nicht in Conan, Terminator oder Predator zu sehen also warum sollte dann Arnie in Rambo zu sehen sein ?. Ich finde das eine mal passt es einfach nicht Rambo ist Sly´s sache und der Film braucht kein Co Star schon garnicht Arnie. wegen mir können sie die Einheit auch noch weg lassen und nur Rambo und das Monster zeigen ich könnt Rambo stundenlang beim fallen stehlen zu sehen und als Opfer lassen sich auch Jäger oder Besucher im Wald her halten oder das Monster Stürmt in ein Dorf und läuft Amok und da lassen sich auch ein Paar dorf Polizisten einbauen. Aber Rambo ist (Wahr) ein einzelgänger und das machte ihn auch aus :roll: .

Warten wirs ab aber so sehnsüchtig drauf hoffen werde ich erstmal nicht obwohl ich Hard Core Rambo Fan bin !.


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BeitragVerfasst: Mi 30. Sep 2009, 08:20 
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Dolph hat geschrieben:

Fazit: Ein vielversprechendes neues Kapitel, das sehr auf die Qualitäten des mit Abstand besten Teils der Reihe setzt. Wer den übermenschlich starken Bösewicht akzeptieren kann, darf sich hervorragende Popcornunterhaltung erwarten.

7 / 10


Danke Dolph. Könntest du vielleicht noch eine Quellenangabe machen?

Allgemein möchte ich besonders oberes Kapitel zitieren: hier scheint mir dass der Erzähler die Qualitäten von First Blood nicht ganz realisieren kann. Das Survival Szenario macht nur einen Teil der Qualität zu Rambo I aus. Natürlich ist First Blood spannend und aufregend gemacht, was ihn natürlich auch mit auszeichnet. Aber hier wird schlicht und einfach der Hintergrund des Filmes links liegen gelassen und das ist die für einen Actionfilm durchaus überdurchschnittlich anspruchsvolle Story!
Ein Vietnam Veteran der in der Gesellschaft keine Anerkennung mehr findet und gedemütigt wird, weil er nicht so aussieht und Miene zieht wie es die anderen gerne hätten.
Das sind 50% von dem was den ersten Teil so auszeichnet in meinen Augen.

Deshalb kann ich mich auch nicht wirklich mit einer überdimensionalen Kreatur anfreunden, wo ich jeglichen Bezug zum Charakter verliere. Es ist schade dass ausgerechnet in diese Richtung gegangen wird. Natürlich hat mir "Predator" auch gut gefallen, aber eine Kopie brauche ich nun wirklich nicht zumal an die Qualität und Aufmachung dieses Filmes höchstwahrscheinlich sowieso nicht angeknüpft werden kann. aber naja was solls

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BeitragVerfasst: Mi 30. Sep 2009, 08:38 
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The Boss hat geschrieben:
Allgemein möchte ich besonders oberes Kapitel zitieren: hier scheint mir dass der Erzähler die Qualitäten von First Blood nicht ganz realisieren kann. Das Survival Szenario macht nur einen Teil der Qualität zu Rambo I aus. Natürlich ist First Blood spannend und aufregend gemacht, was ihn natürlich auch mit auszeichnet. Aber hier wird schlicht und einfach der Hintergrund des Filmes links liegen gelassen und das ist die für einen Actionfilm durchaus überdurchschnittlich anspruchsvolle Story!
Ein Vietnam Veteran der in der Gesellschaft keine Anerkennung mehr findet und gedemütigt wird, weil er nicht so aussieht und Miene zieht wie es die anderen gerne hätten.
Das sind 50% von dem was den ersten Teil so auszeichnet in meinen Augen.

Deshalb kann ich mich auch nicht wirklich mit einer überdimensionalen Kreatur anfreunden, wo ich jeglichen Bezug zum Charakter verliere. Es ist schade dass ausgerechnet in diese Richtung gegangen wird. Natürlich hat mir "Predator" auch gut gefallen, aber eine Kopie brauche ich nun wirklich nicht zumal an die Qualität und Aufmachung dieses Filmes höchstwahrscheinlich sowieso nicht angeknüpft werden kann. aber naja was solls



Mit Rambo 1 gebe ich dir aubsolut recht.

Die Story gefällt mir, finde ich sogar richtig gut, aber warum muss gerade Rambo das machen. Das passt irgendwie garnicht.
Als eigenständiger Film, gerne. Als Rambo, nein Danke.
Schauen wir mal was da draus wird, ich vermute nix was mir gefällt.

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BeitragVerfasst: Mi 30. Sep 2009, 10:40 
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The Boss hat geschrieben:
Dolph hat geschrieben:

Fazit: Ein vielversprechendes neues Kapitel, das sehr auf die Qualitäten des mit Abstand besten Teils der Reihe setzt. Wer den übermenschlich starken Bösewicht akzeptieren kann, darf sich hervorragende Popcornunterhaltung erwarten.

7 / 10


Danke Dolph. Könntest du vielleicht noch eine Quellenangabe machen?

bereitsgesehn.de

Die sind da immer ziemlich schnell und präzise.


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BeitragVerfasst: Do 1. Okt 2009, 08:52 
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mal abwarten was daraus wird,im Frühjahr beginnen die Dreharbeiten ,da wissen wir bestimmt mehr über die Story

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BeitragVerfasst: Do 1. Okt 2009, 09:02 
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Hmmm , ich überlege noch .... auf der einen Seite finde ich die Story nicht schlecht .... aber mir Rambo passt mir das eigentlich gar nicht .... :?

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Jeder kennt mein Lachen, doch keiner weiß wie ich fühle. Jeder hört, was ich sage, doch keiner weiß, was ich denke. Jeder liest, was ich schreibe, doch keiner entdeckt meine Tränen. Jeder meint, mich zu kennen, doch keiner weiß, wer ich wirklich bin…


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BeitragVerfasst: Do 1. Okt 2009, 18:20 
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Rechtsausleger hat geschrieben:
Hmmm , ich überlege noch .... auf der einen Seite finde ich die Story nicht schlecht .... aber mir Rambo passt mir das eigentlich gar nicht .... :?


Nee absolut nicht. Damit steckt er Rambo genau dort hin wo ihn die Leute haben wollen: nämlich in das Fach- überdimensionierter Comicfiguren.
Seine Survival Künste kann man auch in andere Storys miteinbringen, da muss nicht unbedingt ein Monster mitspielen.

Im allgemeinen verstehe ich nicht, weshalb Sly in letzter Zeit immer das tun und sagen muss was die "Leute" von ihm hören wollen. Ständig die Erinnerung an First Blood. Doch ich frage mich, was hat diese Geschichte denn bitteschön mit First Blood verwandt?
Auch Rambo IV sollte back to the roots gehen, doch selbst hier habe ich keine sonderlichen Bezüge zu First Blood erkennen können, außer eben dass der Film weniger übertrieben als die beiden Vorgänger gewesen ist und Johnny als die vom Leben abgeschottete Person dargestellt wurde. Doch genau da kam es ja bekanntlich auch zu kurz...weshalb es ja bald einen Directors Cut geben soll, mit mehr Tiefgrund.

Charles Bronson pflegte mal zu sagen: "Ich mache meine Filme nicht für Kritiker. Denn die zahlen keinen Eintritt für den Kinobesuch" 8-)

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BeitragVerfasst: Do 1. Okt 2009, 22:28 
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War schon immer für einen letzten Rambo Richtung First Blood , doch hier gefällt mit " das Ding " einfach nicht. Alles andere klingt interessant, auch die Kulisse hört sich nach First Blood an. Hoffentlich ändern die noch die Sache mit dem Biest. Man könnte sich da sicherlich was anderes überlegen. Es gibt einfach zuviele B-Movies mit übernatürlichen Monstern. Das mit einem Team scheint Sly neuerdings doch etwas zu übertreiben. In Rambo IV hats nur bedingt funktioniert, auch wenn es eine gute Einlage war. Die Charaktere waren zu oberflächlich und nicht wirklich von Bedeutung.
Sly sollte meiner Meinung nach, wenn ers unbedingt machen will, " Hunter " selbstständig verfilmen.


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BeitragVerfasst: Do 1. Okt 2009, 22:40 
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Naja,es geht insofern Richtung First Blood,das er gejagt wird..Ich denke/hoffe,das Sly das Buch so umschreiben wird,das der SF Anteil weg fällt,denn der passt nicht.Alles andere find ich persönlich bisher ok.


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